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    <title>Kirchenmusik, Kunst und Kultur</title>
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    <description>Kirchenmusik, Kunst und Kultur in der Ev. Kirchengemeinde Norf-Nievenheim</description>
    <language>de</language>
    <copyright>(c) Ev Kirchengemeinde Norf-Nievenheim</copyright>
    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:37:10 +0100</pubDate>
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      <title>Kirchenmusik, Kunst und Kultur</title>
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      <title>Presbyteriumswahl 2012</title>
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      <description><![CDATA[Am 5. Februar 2012 werden die Leitungen aller Gemeinden in der Ev. Kirche im Rheinland neu gewählt. Ihre Wahlbenachrichtigungskarte erhalten sie spätestens bis zum 15.01.2012 per Post. Sollten Sie wider Erwarten keine erhalten, können Sie Ihre Wahlberechtigung bis zum 29.01.2012 im Wahlverzeichnis noch nachprüfen und ggf. entsprechend handeln. Die Antragsfrist für die Briefwahl endet am 31.01.2012.<br />Sollten sich mehr als vier Kandidatinnen und Kandidaten pro Bezirk zur Wahl stellen, haben Sie als wahlberechtigtes Gemeindeglied die Möglichkeit, Ihre Gemeindeleitung am Sonntag, den 05.02.2012 im Anschluss an die Gottesdienste durch Ihre Wahl mitzubestimmen. Im 1. Bezirk Nievenheim und im 3. Bezirk Rosellen wird dies in der Zeit von 11.45 bis 18.00 Uhr möglich sein; im 2. Bezirk Norf in der Zeit von 10.30 bis 18.00 Uhr.<br />Wir freuen uns auf eine rege Wahlbeteiligung!<br /><br />[Update:] In den Bezirken Nievenheim und Rosellen wird keine Wahl stattfinden, da dort jeweils nur vier Kandidatinnen und Kandidaten antreten, die somit alle ins neue Presbyterium einziehen werden. Eine Wahl wird daher nur im Bezirk Norf stattfinden.]]></description>
      <dc:creator>Daniela Meyer-Claus</dc:creator>
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      <title>Von Königen, die gar keine waren</title>
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      <description><![CDATA[Am Wahlsonntag, den 5. Februar 2012, laden wir herzlich um 16.00 Uhr zu einem „Nachweihnachtlichen Abgesang“ in die Norfer Friedenskirche ein.<br />Nur wenige Tage nach „Lichtmeß“ (2. Februar) sollen dieses Mal Könige, die gar keine waren, im Mittelpunkt der Betrachtungen und Lieder stehen. Dazu wird die Theatergruppe „Jabez“ aus Düsseldorf wieder ein kleines Theaterstück zum Schmunzeln und zum Nachdenken zur Aufführung bringen. Der musikalische Rahmen wird gestaltet vom Chor „Rückenwind“ unter der Leitung von Frau Füsgen. Der Eintritt ist natürlich frei.]]></description>
      <dc:creator>Michael Parpart</dc:creator>
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      <title>Das Leben, ein Stolperstein: Anita Rée (1885 - 1933)</title>
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      <description><![CDATA[Das Leben der noch immer wenig bekannten Malerin Anita Rée hatte vielversprechend begonnen und endete tragisch. Die hochbegabte Tochter einer jüdischen liberalen Kaufmannsfamilie wuchs in Hamburg auf, wurde jedoch evangelisch getauft und konfirmiert. Ihre früh erkennbaren künstlerischen Neigungen wurden ab 1905 durch privaten Malunterricht gefördert, sogar Max Liebermann war auf sie aufmerksam geworden. Sie reiste zu Studien für ein halbes Jahr nach Paris, lernte bei Fernand Léger und war fasziniert von den Arbeiten Cezannes und des jungen Picasso. Zurück in Hamburg wurde sie ab 1919 bis 1933 Mitglied der Hamburger Sezession, bei der sie regelmäßig ausstellte und dabei durch ihre Porträts von sich reden machte. Nur unterbrochen von Aufenthalten in Tirol und Italien zwischen 1921 - 25, wo sie ihren reiferen Stil entwickeln konnte, lebte und arbeitete die Künstlerin immer in ihrer Heimatstadt. Es entstanden Werke der Neuen Sachlichkeit, aber auch größere öffentliche Wandbilder.<br />Zwischen ihren Schaffensperioden jedoch fiel die stets an sich zweifelnde Künstlerin immer wieder in tiefe Depressionen. In dieser Zeit wurde für sie, „der Jüdin Rita Rée“, der wichtige Auftrag, den Altar für die evangelische St.-Ansgar-Kirche zu gestalten, von den Nationalsozialisten öffentlich in Frage gestellt. Vor der sich zuspitzenden politischen Lage im antisemitischen Deutschland, in dem sie schon bald als „entartet“ gelten und ihre öffentlichen Arbeiten denunziert und fast alle zerstört werden sollten, zog sich Anita Rée 1932 auf Sylt zurück. Völlig vereinsamt nahm sie sich dort ein Jahr später das Leben.<br />Der Vortrag in der Friedenskirche Norf am Mittwoch, 15. Februar 2012, 20.00 – 21.30 Uhr begleitet das Leben und Werk einer Künstlerin, die nicht nur an der politischen Situation scheiterte, sondern auch an sich selbst. In Kampen auf Sylt erinnert heute ein „Stolperstein“ an sie.]]></description>
      <dc:creator>Gabriele Bundrock-Hill</dc:creator>
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      <title>Eine Messe zwischen „Alt und Neu“</title>
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      <description><![CDATA[Am Sonntag, den 26. Februar, um 16.00 Uhr findet in der Trinitatiskirche Rosellerheide eine besondere musikalische Darbietung statt: Zur Aufführung kommt eine speziell für junge Menschen geschriebene Komposition, mit modernen Rhythmen, eingängigen Melodien und zeitkritischen Texten: Die Musical-Messe von Johannes M. Michel!<br />Musikalisch treten, ähnlich wie bei manchen Musicals, unterschiedliche Stilarten der Popularmusik und des Jazz vor.<br />Das in allen Belangen mitreißende und interessante Werk wird von der Jugendkantorei, Sprecher und Band gestaltet.<br />Diese Messe – eine gelungene Mischung zwischen „Alt und Neu“! Von jungen Menschen Drageebracht, ein Erlebnis für die ganze Gemeinde!]]></description>
      <dc:creator>Hanna Wolf-Bohlen</dc:creator>
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      <title>Reisebericht: Polen und das Gebiet Kaliningrad</title>
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      <description><![CDATA[Auf der Suche nach den Wurzeln seiner Familie, die in Schlesien und Ostpreußen liegen, hat Georg Besser eine ausführliche Reise durch Polen und das heutige „Gebiet Kaliningrad“ unternommen. Entstanden ist ein Reisebericht, der vielfältige Eindrücke von einem aufstrebenden Nachbarland, mit reizvollen Landschaften und beeindruckenden Städten, mit dem Blick auf die Vergangenheit verbindet.<br />Dieser Reisebericht wird am Donnerstag , 11. März 2012, in der Friedenskirche in Norf vorgestellt, hierzu wird freundlich eingeladen.]]></description>
      <dc:creator>Georg Besser</dc:creator>
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